Kambodscha das Land steht erst seit Anfang der neunziger Jahre wieder Reisenden
offen. Es ist kein "einfaches" Reiseland, aber evtl. Mühen und Strapazen sind spätestens dann vergessen, wenn Sie die oft als "Achtes Weltwunder" bezeichneten Tempelanlagen von Angkor Wat und Angkor Thom besuchen. Der Süden Kambodschas liegt im tropischen Gebiet, die meisten Gegenden liegen 10° über dem Äquator. Das Land grenzt an Thailand, Laos und Vietnam. Der Mekong Fluß ist der größte Kambodschas. Der Fluß entspringt in China, fließt durch Myanmar (Burma), Laos. Zwei Monsune bestimmen den Rhythmus des Lebens. Im kühlen und trockenen Nordosten findet der Monsun vom November bis März statt, er bringt nur wenig Regen. Vom Mai bis Oktober ist der Monsun im Südwesten, er bringt starken Wind, hohe Luftfeuchtigkeit und starke Regenfälle. In dieser Zeit
fällt 80% Regen des ganzen Jahres. Die höchste Temperatur ist im April mit 38°, im Wintermonat vom November bis April sind die Temperaturen durchschnittlich von 17 - 27°. Die
Hauptstadt Phnom Penh ist nicht nur eine Zwischenstation auf dem Weg nach Angkor, zahllose Pagoden und interessante Museen lohnen auch einen längeren Aufenthalt. Und dann ist da noch die Küste: wunderschöne Sandstrände, die ihrer Entdeckung harren. Ein Blick auf die Landkarte genügt: Gleich gegenüber in Thailand liegen einige der bekanntesten Strände Südostasiens, Kambodscha braucht sich da nicht zu verstecken. |